Christopher Balme

geboren 1957 in Neuseeland, ist seit 2006 Professor für Theaterwissenschaft an der LMU München. Er promovierte an der Universität Otago, Neuseeland und habilitierte 1993 an der Universität München. Von 1994 bis 1998 hatte Balme eine Professur für Theaterwissenschaft an der LMU, von 1998 bis 2004 hielt er den Lehrstuhl für Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er ist Mitherausgeber der Reihen „InterVisionen: Theater und die anderen Künste“ (Epodium-Verlag), „Performanzen: Ritual, Theatre and Performance“ (Lit-Verlag), „Theatron“ (Niemeyer) und war Senior Editor von „Theatre Research International“ (2004 bis 2006). Christopher Balme war Präsident der Gesellschaft für Theaterwissenschaft und ist seit 2011 Präsident der International Federation for Theatre Research (IFTR).

Wichtigste Publikationen: Das Theater von Morgen (1988); Texte zur Theorie des Theaters, hrsg. mit Klaus Lazarowicz; Theater im postkolonialen Zeitalter (1995); Decolonizing the Stage: Theatrical Syncretism and Post-Colonial Drama (1999); Einführung in die Theaterwissenschaft (1999); Das Theater der Anderen (Hg.) (2001); Beyond Aesthetics: Performance, Media, and Cultural Studies (Hg.) (2004); Cambridge Introduction to Theatre Studies (2008); Netzkulturen. kollektiv, kreativ, perfomativ (Hg.) (2010) und The theatrical public sphere (2014).

zurück