Gwendolin Domenica Lehnerer

Gwendolin Domenica Lehnerer studierte Theater-, und Kulturwissenschaft sowie Philosophie an der LMU München und arbeitete als Research Assistant unter Prof. Christopher Balme (2015-19) im ERC-Projekt Developing Theatre. Im Jahr 2018 absolvierte sie den Lehrgang „Kuratieren in den szenischen Künsten“ in Salzburg. Hierfür erhielt sie ein Teil-Stipendium der Kulturstiftung Allianz. Seit 2019 ist sie Doktorandin an dem Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ an der Universität Salzburg und dem Mozarteum und arbeitet als freie Dramaturgin in Berlin, München und Wien. Zuletzt wirkte sie am Nestroyhoftheater Wien unter der Regie von Michael Schlecht (2020/ Bier) und an den Münchner Kammerspielen unter Verena Regensburger (2020/ Für ein neues Selbstbild Eine Fabel vom Oktopus, der den Menschen betrachtet — Vampyroteuthis infernalis nach Vilém Flusser und Louis Bec).

Im Lehrgang Kuratieren in den Szenischen Künsten erhielt sie ein (Teil-)Stipendium der Allianz Kulturstiftung.

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