Sigrid Gareis

studierte Völkerkunde an der LMU München und war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Von 1990 bis 2000 baute sie im Siemens Arts Programm die Abteilungen Theater/Tanz und Internationale Kulturarbeit auf. Sie war an der Gründung von vier Tanz- und Theaterfestivals in München, Greifswald, Nürnberg und Moskau beteiligt. Von 2000 bis 2009 wurde sie zur Gründungsintendantin des Tanzquartier Wien berufen. Von 2011 bis 2014 war Sigrid Gareis Generalsekretärin der neugegründeten Akademie der Künste der Welt in Köln. Heute arbeitet sie als Kuratorin sowie als Dozentin an internationalen Universitäten und Kunsthochschulen. Sie ist Mitglied zahlreicher Jurys und Beiräte.

Rezente Buchpublikationen: Moments – Eine Geschichte der Performance in 10 Akten (Köln: 2013; hg. zusammen mit Georg Schöllhammer und Peter Weibel); Ungerufen. Tanz und Performance der Zukunft (Berlin: 2009; hg zusammen mit Krassimira Kruschkova); Global Player / Local Hero: Positionen des Schauspielers im zeitgenössischen Theater (München: 2000; hg, zusammen mit Tilmann Broszat)

 

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